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UFQS Unternehmens- & Firmen- Qualitätsservice

Unterstützung Förderung, Qualifizierung, Schulung bei der Einführung und Entwicklung von Managementsystemen

UFQS Unternehmens- & Firmen- Qualitätsservice

Ihr Berater bei Aufbau, Entwicklung und Betreuung von Managementsystemen


Wir bieten Ihnen:
  • Informationen, die Ihnen eine sachgerechte Entscheidung für die Einführung eines Managementsystems erleichtern
  • Beratung und Betreuung zur Aufrechterhaltung und Entwicklung Ihres Managementsystems nach der Zertifizierung,
  • Erarbeiten einer vollständigen, zertifizierbaren Dokumentation zum jeweiligen Managementsystem sowie Erstellen aller erforderlichen Vorlagen und Formulare für Dokumente und Aufzeichnungen
  • Unterstützung bei der Vorbereitung von externen Überwachungsaudits und Rezertifizierungen
  • Durchführen von Analysen für Prozessoptimierungen und Planen von Maßnahmen zur Verbesserung der Wirksamkeit des Managementsystems
  • Schulung und Information Ihres Personals zur Umsetzung der Anforderungen des Management-systems
  • Beratung zum Finden geeigneter Fördermöglichkeiten, um Kostenaufwand für Ihr Unternehmen zu minimieren
  • Planung und Durchführung von System-Upgrades

Sie haben Interesse oder Bedarf? Bitte kontaktieren Sie uns.

Unser Angebot

Unser Angebot zur Einführung eines Managementsystems


  1. Ermitteln und Definieren der Ziele
    • Entwickeln der Grundsatzkonzepte
    • Bestimmen der qualitätsbezogenen Schlüsselziele und Verantwortlichkeiten
    • Analysieren der Erwartungen und Forderungen der Kunden
    • Festlegen der Anforderungen an Auftragnehmer und Lieferanten
  2. Bestandsaufnahme
    • Erfassen der vorhandenen technischen Ausstattung, der Einrichtungen und Mittel zur Produktrealisierung
    • Überprüfen von vorhandenen Organisationsstrukturen, Verantwortlichkeiten, Kontrollsystemen, Prüfmittel und -verfahren, Dokumentationssystemen sowie Mitarbeiterverantwortung und Mitarbeiterqualifikation;
    • Bewerten des Ist-Standes der Maßnahmen zur Steuerung und Überwachung der Prozesse
  3. Aufbau des Managementsystems
    • Festlegen der einzuleitenden Maßnahmen zum Erreichen aller Mindest-anforderungen, die sich aus der/den dem Managementsystem zu Grunde liegenden Normen und Standards ergeben
    • Definieren der Ablauf- und Aufbaustrukturen, Verantwortlichkeiten und der anzuwendenden Methoden und Verfahren, die zur Einführung sowie zur wirksamen Umsetzung des Managementsystems am besten geeignet sind und die gewährleisten, dass ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess im Unternehmen, auch als PDCA-Zyklus bezeichnet, initiiert wird
    • Erstellen von Dokumenten, die zur Festlegung, Regelung und Aufzeichnung der Prozesse erforderlich sind
  4. Einführen und Erprobung des System
    • Implementierung und Erpoben der Regelungen und der Dokumente;
    • Durchführen von Änderungen und Korrekturen;
    • Erkennen und Umsetzen von Verbesserungspotentialen
    • Unterweisung und Schulung des Personals
  5. Durchführung eines ersten internen Audits
    • Durchführung des ersten internen Audits;
    • Erstellen von Checklisten und Auditplänen, bezogen auf das Unternehmen;
    • Organisieren der Durchführung
    • Auswerten der Ergebnisse
  6. Abschluss der Bearbeitung
    • Beratung und Mitarbeit beim Erstellen einer Bewertung zum Stand und Wirksamkeit des Managementsystems (Managementreview)
    • Aufzeigen von Verbesserungspotentialen und Planung der Weiterentwicklung des Systems für die Folgejahre
    • Unterstützung bei der Auswahl eines Zertifizierers

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Nutzen der Zertifizierung


  • wichtige Kunden fordern die Zertifizierung
  • Sie möchten gezielt neue Kunden bzw. bestimmte Aufträge gewinnen (z. B. als Zulieferer der Autoindustrie)
  • die Aufbau- und Ablaufstrukturen im Unternehmen sollen analysiert und optimiert werden
  • Prozesse im Unternehmen transparent machen und nachweissicher dokumentieren
  • Verbesserung der Mitarbeiterbeteiligung und -motivation
  • Zuständigkeiten klar definieren Eigenverantwortung stärken
  • Implementieren von Maßnahmen zu systematischen Prozessüber-wachungen und Initiieren von Verbesserungsprozessen

Kostenaspekte


Was kostet Sie der Aufbau, die Einführung und die Zertifizierung eines Managementsystems?

  • Wir beraten Sie über die aktuell bestehenden Fördermöglichkeiten und vermitteln Ihnen Kontakte zu den zuständigen Stellen
  • Unsere Kostenangebote werden im Voraus mit Ihnen abgestimmt. Wir berücksichtigen neben dem zu erwartenden Aufwand auch die firmen- und branchenspezifischen Gegebenheiten
  • Durch die aktive Mitarbeit und konstruktives Engagement und das Zusammenwirken mit Kollegen des firmeninternen Personals können sie den finanziellen Aufwand in der Implementierungsphase spürbar reduzieren.
  • Begründete Verlängerungen der Projektdauer bedeuten normalerweise keine Mehrkosten für Ihr Unternehmen.
  • Durch die Prozessoptimierungen und die Verbesserte Marktposition bringt dein zertifiziertes QM- System auf Dauer finanzielle Vorteile
  • Die im Vorfeld verhandelten Konditionen und Preise sind transparent und gelten. Unerwartete Nachzahlungen oder verdeckte Rechnungsposten kommen bei uns nicht vor.

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Managementsystem


Was bedeutet der Begriff "Managementsystem"?

Ein Managementsystem ist die bewusste Ausrichtung und Gestaltung der Aufbau- und Ablaufstruktur von Organisationen, mit der Absicht Prozesse so zu lenken und zu überwachen, dass definierte Prozessparameter nachweislich eingehalten werden können und dass konkrete Zielstellungen als Ergebnis der Prozesse erreicht werden. Es müssen Festlegungen zur Lenkung und Überwachung von Prozessen getroffen werden, denen das PDCA-Prinzip (Plan-Do-Check-Act auf deutsch: Planen-Durchführen-Prüfen-Korrigieren) zu Grunde liegt und durch die ein Prozess zur ständigen Verbesserung initiiert wird.

Managementsysteme können unter den unterschiedlichsten Gesichtspunkten angelegt werden, so z. B. nach Fachspezifik wie

  • Arbeitsicherheit und Gesundheitsschutz (OHRIS, OHSAS SCC/SCP)
  • Qualität (ISO 9001; QS 9000; VDA 6.1, ISO/TS 16949)
  • Informationssicherheit ( ISO 27001; ISO 20000-1 ISO/IEC 27001)
  • Umweltschutz ( ISO 14001; EMAS; EfBV, IPPC-IVU-Richtlinie)

oder nach Branchenzugehörigkeit wie

  • Automobilindustrie und Zulieferer ( VDA 6.1; QS 9000; ISO/TS 16949)
  • Chemieindustrie ( SQAS; SCC/SCP; ISO/TS 2900)
  • Dienstleister (AZWV, VDA 6.2; PEFC, EfBV; ISO/TS 29001:2010)
  • Informatik( ISO 20000-1; ISO 27001)
  • Maschinenbau (ISO 9001; EN 729; VDA 6.4)
  • Medizin(ISO 13485, GLP, KTQ)
  • Verkehr (EN 9100, IRIS; SmS; ADR; EN 12798)

Integriertes Managementsystem


Ein Managementsystem, dass dazu dient, die Einhaltung der Anforderungen aus verschiedenen Bereichen (z. B. Qualität, Umweltschutz, Sicherheit) unter Kontrolle zu halten wird als integriertes Managementsystem (IMS) bezeichnet.

Das bedeutet, dass die unterschiedlichen Bereiche des betrieblichen Managements methodisch in gleicher Weise gesteuert und dokumentiert werden. Auf Grund einer analogen Strukturierung der normativen Regelungen zur Einführung und Zertifizierung von Managementsystemen wie z.B. der Normen DIN EN ISO 9001, DIN EN ISO 14001 oder OHSAS 18001; besteht die Möglichkeit, die Lenkung der Prozesse im Unternehmen bezüglich der Anforderungen aus den verschiedenen Bereichen in gleicher Weise zu organisieren und mittels einer einzigen Dokumentation (z.B. durch ein Betriebsmanagementhandbuch) transparent für Dritte darzustellen. Dies wäre wiederum Vorraussetzung für die Zertifizierung des IMS durch eine zugelassene Zertifizierungsorganisation.

Die Einführung und das Betreiben eines IMS bringt neben den Synergieeffekten beim Verwalten des einen integrierten Systems auch erhebliche Kostenvorteile für die Zertifizierung im Vergleich zum Betreiben und Zertifizieren von verschiedenen Managementsystemen.

Qualitätsmanagementsystem


Was ist ein Qualitätsmanagementsystem?

Als Qualitätsmanagement werden alle Maßnahmen einer Organisation bezeichnet, die der Verbesserung von Produkten, Prozessen oder/und Leistungen jedweder Art dienen können. Das Planen, Veranlassen und Überwachen solcher Maßnahmen ist die Aufgabe der Führung einer Organisation. Das gezielte und systematische Planen und Realisieren solcher Maßnahmen nach einer allgemein, anerkannten Systematik wird als Qualitätsmanagementsystem bezeichnet.

Was ist eine Qualitätsnorm und wozu ist sie nütze?

Ein Qualitätsmanagementsystem bietet die Möglichkeit, solche Maßnahmen in jedem Unternehmen, unabhängig von Branche und Größe des Unternehmens, nach international einheitlichen Standards umzusetzen. Der am weitesten verbreitete derartige Standard ist die Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001. Mit dieser Norm wird den Unternehmen eine Methodik an die Hand gegeben, mit deren Hilfe spezifische, dem Unternehmen angemessene Verfahren entwickelt und eingeführt werden können, um einen ständigen Verbesserungsprozess in allen Bereichen des Unternehmens zu initiieren.

Was heißt Kundenorientierung eines QM-Systems?

Ausgehend von den Anforderungen der Kunden bezüglich der Qualität von Produkten oder Dienstleistungen werden mit Hilfe eines Qualitätsmanagementsystems die Prozesse und Strukturen im Unternehmen so gestaltet, dass dieser Qualitätsanspruch jederzeit effektiv erfüllt werden kann.

Was bedeutet Zertifizierung eines QM-Systems?

Einem Qualitätsmanagementsystem, das unter Beachtung der Anforderung eines bestimmten Standards bzw. einer Norm (z.B. DIN EN ISO 9001) aufgebaut, zur Anwendung gebracht und dokumentiert wird, kann von einer akkreditierten Zertifizierungsorganisation, wie z. B. TÜV-Süd, DEKRA- ITS u.v.a.m., nach Begutachtung und Prüfung der Konformität mit den Normanforderungen ein Prüf- Zertifikat zugesprochen werden.

Ein Zertifikat wird jeweils mit einer Gültigkeitsdauer von 3 Jahren erteilt, wobei die Aufrechterhaltung der Konformität mit den Normvorgaben in einem jährlichen Überwachungs-audit durch einen qualifizierten Auditor überwacht wird. In 3. Jahr wird dann nach einer erfolgreichen Rezertifizierung ein neues Zertifikat für weitere 3 Jahre erteilt.

Welchen Nutzen hat die Zertifizierung?

In viele Branchen erwarten die Kunden im Voraus von ihren Lieferanten eine gewisse Garantie, dass diese deren Qualitätsanforderungen dauerhaft erfüllen können. Dieses Vertrauen ist gegenüber einem zertifizierten Unternehmen leichter zu fassen, als gegenüber einem Unternehmen welches keine Zertifizierung vorweisen kann. In einigen Fällen sind Auftrageber sogar verpflichtet, ausschließlich mit zertifizierten Zulieferanten und Subunternehmen zusammenzuarbeiten (Dies fordert z.B. die ISO/TS 16949 der Automobilbranche oder der SCC- Standard der Mineralölkonzerne).

Die Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001


Was will die Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2000/2008?

  • Im November 2000 wurde die DIN EN ISO 9001:2000 als offiziell gültige Qualitätsnorm veröffentlicht. In diesem neuen Normenkonzept wurden die bis dato geltenden Zertifizierungsnormen der 9000er Reihe: ISO 9001, ISO 9002 und ISO 9003 zu einer einzigen Zertifizierungsnorm zusammengefasst. Seit Dezember 2008 ist die aktuellste, überarbeitete Revision der Norm DIN EN ISO 9001 veröffentlicht. Sie seit 16.11.2009 als alleingültige Zertifizierungsgrundlage für QM-Systeme.
  • Die DIN EN ISO 9001 ist eine international anerkannte und angewandte Norm, für alle Unternehmen in Industrie oder Dienstleistung. Sie beinhaltet alle Anforderungen an ein produkt- bzw. dienstleistungsbezogenes Qualitätsmanagementsystem
  • Sie bietet nützliche Werkzeuge zur Gestaltung der Organisation und legt Standards zum Aufbau des Qualitätsmanagementsystems fest.
  • Einem Qualitätsmanagementsystem nach der DIN EN ISO 9001:2008 liegt eine prozessorientierte Betrachtungsweise betrieblicher Abläufe zu Grunde. Dabei ist es erforderlich und zweckmäßig die betrieblichen Abläufe von der Erfassung der Kundenanforderungen über die Produktion /Dienstleistungsrealisierung bis zur Erreichung der Kundenzufriedenheit prägnant aber vollständig im Rahmen der QM- Dokumentation ( QM- Handbuch, Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen, Prüfanweisungen u. a.) darzustellen. Allerdings ist es nur möglich die Entwicklung von Produkten /Dienstleistungen als einen in der Norm benannten aber im Unternehmen nicht vorkommende Prozess auszuschließen.

Ziel eines Qualitätsmanagementsystems ist es nicht , einfach den Ist-Zustand zu beschreiben, sondern im Rahmen der durchzuführenden Bestandsaufnahmen, Bewertungen und Analysen sind mögliche Verbesserungspotentiale aufzuzeigen. Diese bilden die Grundlage für Maßnahmen zur Optimierung der Aufbauorganisation und der ablaufenden Prozesse. Mittels eines Maßnahmenplanes wird deren Umsetzung geplant und die Realisierung überwacht. Dabei sollen die Mitarbeiter durch geeignete Methoden motiviert und weitgehend in die Veränderungsmaßnahmen mit verantwortlich einbezogen werden (Mitarbeiterbeteiligung und -motivation).

Die Organisation und die Prozesse werden in einem Qualitätsmanagementhandbuch beschrieben. Dabei wird die besondere Verantwortung der Unternehmensleitung für das QM-System herausgearbeitet, denn die Leitung muss messbare Qualitätsziele setzen. Die Prozesse müssen gelenkt, koordiniert, überwacht und ständig verbessert werden. Grundlegende Forderungen der ISO 9001:2008 sind:

  • alle für das QM- System erforderlichen Prozesse und ihre Anwendung zu erkennen;
  • die Abfolge und Wechselwirkung dieser Prozesse zu dokumentieren;
  • Kriterien und Methoden festzulegen, die das wirksame Planen, Durchführen und Überwachen dieser Prozesse sicherstellen;
  • die Verfügbarkeit der benötigten Informationen und Ressourcen sicherzustellen;
  • è geeignete Maßnahmen zur Messung, Analyse und Verbesserung der Prozesse einzuführen und Aufrecht zu erhalten

Umweltmanagementsystem


Was ist ein Umweltmanagementsystem?

Ein Umweltmanagementsystem ist ein Managementsystem, bei dem die internen Strukturen, Abläufe und Zuständigkeiten zur Umsetzung einer betrieblichen Umweltpolitik festgelegt werden, mit dem Ziel, alle umweltrelevanten Tätigkeiten und Aktivitäten im Unternehmen so zu planen und zu steuern, dass deren negativen Auswirkungen auf die Umwelt so gering als möglich gehalten werden. Die betrifft sowohl die unmittelbaren Auswirkungen der betrieblichen Aktivitäten auf die Umgebung (z. B. Emissionen, Bodenbelastungen, Abwässer) als auch mögliche Beeinträchtigungen der Umwelt durch die Erzeugnisse von Unternehmen.

Beim Aufbau von Umweltmanagementsystemen können sich Unternehmen an den Vorgaben der Umweltnorm DIN EN ISO 14001 orientieren. Diese Umweltnorm ist analog der Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001 in Gliederung und Struktur. Daher ist es ohne allzu großen Aufwand möglich ein bereits bestehendes QM-System zu einem kombinierten QM/UM- System auszubauen und dieses kombinierte Managementsystem nach den Vorgaben beider Normen zertifizieren zu lassen.

DIN EN ISO 14001 und Öko- Audit –Verordnung (EMAS III)


Einem Umweltmanagementsystem, das nach den Vorgaben des Umweltstandards DIN EN ISO 14001 aufgebaut und implementiert wurde, kann durch einen unabhängigen, akkredi-tierten Zertifizierer nach einer entsprechenden Prüfung ein Zertifikat nach DIN EN ISO 14001 zugesprochen werden. Dieses Zertifikat bestätigt, dass das UM- System geeignet ist, die Ziele der betrieblichen Umweltpolitik umzusetzen und die Umweltleistung des Unternehmens stetig und zu dauerhaft verbessern.

Eine weitere Orientierungsmöglichkeit zur Aufbau eines Umweltmanagementsystems bietet die Öko-Audio-Verordnung (EG) Nr. 1221/2009 über die „freiwillige Teilnahme von Organisationen am Gemeinschaftssystem für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung" (EMAS III- engl. Bezeichnung für „Eco- Management and Audit Scheme“).

Die Teilnehmer an der Öko-Audit- Verordnung verpflichten sich, die jährlichen Umweltziele durch eine Umwelterklärung zu veröffentlichen . Diese Umwelterklärung muss zuvor durch einen unabhängigen, staatlich zugelassenen Umweltgutachter überprüft und für gültig erklärt werden (Validierung).

Die Anforderungen der Öko-Audio-Verordnung sind weitreichender als die Normforderungen der ISO 14001. Unter anderem werden folgende zusätzlichen Nachweise gefordert:

  • Einhaltung aller gültigen Rechtsvorschriften und behördlicher Auflagen
  • Nachweis eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses beim betrieblicher Umweltschutz
  • Externe Kommunikation über die betriebliche Umweltpolitik
  • Erfassung aller direkten und indirekten Umweltwirkungen
  • Beteiligung aller Beschäftigung in das Umweltmanagementsystem

Unternehmen, die erstmals erfolgreich an der Validierung zur EMAS teilgenommen haben, werden im EMAS- Register der jeweils zuständigen registerführenden Stelle (z. B. IHK) eingetragen

Maßnahmekonzeptsysteme


Unsere Strategien und Konzepte beim Aufbau von Management- Systemen:

Entwickeln der Grundsatzkonzepte

  • Ihre Unternehmensphilosophie und welche Ziele streben Sie durch die Zertifizierung an?
  • Ihre wichtigsten Kunden und deren Wünsche und Erwartungen?
  • für Ihr Unternehmen einschließlich von Wirkungen auf gesamte Organisation?

Projektplanung und Realisierung (Ablauf bis zur Zertifizierung)

  • Ermitteln der Gegebenheiten im Unternehmen (Erfassen der Infrastruktur, Organisation, Standorte)
  • Bewertung und Analyse mit Bezug auf Unternehmensziele
  • Erkennen und Aufzeigen von Verbesserungspotentialen
  • Definieren der qualitätspolitischen Leitlinien
  • Erstellen eines Projektplanes und des Maßnahmenplanes
  • Aufbau und Erproben des QM- Systems (Erstellen der Dokumentation von QM - Handbuch bis zu benötigten Formblättern)
  • Ihren Wünschen und Bedürfnissen gemäße Darstellungsweise und Dokumentation (Design des QM -Handbuches und der Dokumente; Datenspeicherung in den für Sie am besten geeigneten Datenformaten (Word; Excel usw.)
  • Benennen und Vermitteln der Zuständigkeiten (Mitarbeiterunterweisungen)
  • Durchführung eines ersten internen QM- Audits
  • Vermittlung eines Zertifizierers Ihrer Wahl
  • Unterstützung bei Vorbereitung und Durchführung des Zertifizierungs- Audits

Methoden und Vorgehensweisen

  • Erkennen und Ermitteln Ihrer firmenspezifischen Bedürfnisse und Ziele
  • Flexible und pragmatische Umsetzung der Normforderungen
  • Ihren Wünschen und Bedürfnissen angepasstes Timing
  • Kooperativer und kommunikativer Arbeitsstil

Wir über uns


Die Firma UFQS Unternehmens- und Firmen- Qualitätsservice wurde im November 2004 mit dem Ziel gegründet, die Kundenbetreuung der Stammkunden der ehemaligen UMZ Umweltmanagementzentrum GmbH Johanngeorgenstadt gewährleisten zu können. Seitdem wird das Unternehmen als Einzelunternehmen geführt. Inhaber ist Christoph Hösel, der vordem als Projektverantwortlicher im UMZ hauptsächlich für den Aufbau und die Einführung von QM- und UM- Systemen zuständig war. In den Jahren seit der Gründung konnten neben der Betreuung der Stammkunden weitere Managementsysteme in etlichen anderen Unternehmen aufgebaut und erfolgreich zertifiziert werden. Unter anderem wurden auch mehrere kombinierte Betriebs-Managementsystems eingerichtet.

Unsere Kompetenzen


  • Langjährige Erfahrungen (seit 1997) beim Aufbau und der Entwicklung von Managementsystemen (QM-Systeme nach DIN EN ISO 9001, UM- Systeme nach DIN EN ISO 14001 und nach EMAS, SGU- Systeme nach SCC sowie kombinierte Systeme)
  • Umfassendes Know-How zum Aufbau und zur Einführung von Managementsystemen, die optimal auf die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten sind.
  • beim RKW-Sachsen GmbH gelisteter Berater
  • Zusammenarbeit mit anerkannten Zertifizierern wie z. B. TÜV- Süd, DEKRA oder ruz-systems-cert

Kontakt / Impressum


Verantwortlich:

UFQS Unternehmens- & Firmen- Qualitätsservice
Inhaber: Christoph Hösel
Zum Kanzelstein 11
08349 Johanngeorgenstadt

Kontakt

Telefon: 03773-50120
Telefax: 03773-50121
E-Mail: UFQS.HSL@t-online.de

Gewerbeanmeldung / Steuer-Nummer / Umsatzsteuer-ID

Gewerbeanmeldung: Stadt Johanngeorgenstadt 2004
Steuer-Nummer: 218/232/1114
Umsatzsteuer-ID: DE239723433

Verweise und Links

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